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E-Learning - Umgang mit elektronischen Medien

e-LearningE-Learning ist ein Überbegriff für alle Varianten des Lernens mit elektronischen Medien und ist auch als multimediales Lernen, Onlinelernen oder Computer Based Training bekannt. Eine Unterkategorie des E-Learnings ist beispielsweise das Blended Learning, was auf Deutsch integriertes Lernen bedeutet. Hierbei können bestimmte Präsenzveranstaltungen eingebunden werden. Der Vorteil dieser Variante liegt bei der Möglichkeit, neben dem Austausch von theoretischem Wissen auch praktische Übungen durchführen zu können.

Zum E-Learning gehört auch das Business TV. Diese nutzen beispielsweise Unternehmen, um Informationen zielgenau an ihre Mitwirkende wie Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter weiterzugeben. Das Programm kann zielgenau zusammengestellt werden, da die Öffentlichkeit den Business TV nicht empfängt.

e-LearningDie virtuelle Lehre gehört mittlerweile zum Standardprogramm von Fernschulen. In früheren Zeiten wurde das Lehrmaterial hauptsächlich über den Postweg versendet. Heute können die Studenten jedoch jederzeit ihre Skripte und Übungen online abrufen. Die virtuelle Lehre hat den Lehrkräften darüberhinaus ganz neue Möglichkeiten des Unterrichtens eröffnet. Mit so genannten Podcasts kann der Dozent beispielsweise audiobasierte Kurse auf der Schulplattform ablegen und durch eine Passwortvergabe den Zugang beschränken. Aber auch videobasierte Kurse mit Animationen wie z.B. den gesamten Ablauf von Vorlesungen können die Studenten über derartige Plattformen erreichen. Die Fernschulen haben auf ihrer Plattform auch meistens Bereiche wie Chatrooms, E-Mail Postfächer, Diskussionsforen und sogar Voice-Mail, um dadurch die Kommunikation unter den Studenten und den Lehrkräften zu gewährleisten.Email Marketing mittels spezieller Software von BackclickFür den Versand von Newsletter werden zwischenzeitlich auch gerne professionelle Dienstleister in Anspruch genommen, da der Verwaltungsaufwand relativ gering und die Kosten durch eine so genannte Newsletter Flatrate überschaubar und planbar sind. Email Marketing nennt sich diese Form der Kommunikation zwischen Agentur und Kunden, eine virtuelle Welt, die die Schüler verstehen sollten, um sie für das spätere Berufsleben sinnvoll einsetzen zu können. Allerdings sollte man dem Schüler auch vermitteln, dass die allgemeine E-Mail-Kommunikation im Zeitalter von Spam-Filtern auch seine Tücken haben kann. Möchte man heute sicher gehen, dass ein Empfänger eine bestimmte Nachricht auch wirklich liest, werden zwischenzeitlich wieder herkömmliche Briefe verschickt.

Manche Fernschulen bieten auch virtuelle Klassenzimmer an, in denen man mit Mikrofon und Kopfhörer live an einem Unterricht teilnehmen kann. Diese Form des Lernens macht die Anwesenheit vor Ort komplett überflüssig und ist deutlich angenehmer und effektiver. Man kann sich nämlich besser auf den Unterricht konzentrieren und hat auch die Möglichkeit, öffentliche oder private Fragen zu stellen. Ein besonders starkes Argument für das virtuelle Klassenzimmer ist zudem der enorme Zeitgewinn.

Eine weitere häufig genutzte Variante des E-Learnings ist das so genannte Content Sharing. Dabei stellen die Anbieter im Internet eine Plattform zur Verfügung, auf der die Besucher beispielsweise ihre Übungsaufgaben, Referate und sonstige Hausarbeiten hoch- bzw. herunterladen können. Zwischen den Besuchern besteht jedoch meist kein direkter Kontakt. Man erfährt höchstens den Namen der Autoren und kann dazu einen öffentlichen Kommentar auf der Internetseite abgeben.





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