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Lehramtsstudium und Lehrerfortbildung in Sachsen

Lehramtsstudium und Lehrerfortbildung in SachsenDie Lehramtsstudenten werden entsprechend ihrer Auswahl für den Beruf an der Grundschule, der Mittelschule sowie dem Gymnasium ausgebildet. Außerdem stehen bestimmte Studiengänge für die berufsbildenden Schulen und den Förderschulen zur Auswahl. An der erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig beginnt die Ausbildung mit einem Bachelorstudium. Bereits ab dem ersten Semester müssen die Fächerkombinationen gewählt werden, mit denen man auch später seinen Beruf ausübt. Nach dem Bachelorstudium schreibt man sich für den Master ein. Sobald man den Titel "Master of Education" erlangt hat, steht dem zwei Jahre andauernden Referendariat nur noch die erste Staatsprüfung im Weg. Neben der Universität Leipzig bietet auch die Hochschule für Musik und Theater in Leipzig, die technische Universität in Dresden sowie die Hochschule für Musik in Dresden entsprechend ihres Schwerpunkts ein Lehramtsstudium an. Der Vorbereitungsdienst, auch als Referendariat bezeichnet, findet hingegen in der Abteilung 5 der Sächsischen Bildungsagentur statt.

Die Bundesländer in Deutschland versuchen mit verschiedenen Projekten und Wettbewerben die Schulen bei der Integrierung neuer Medien in den Unterricht zu unterstützen. In diesem Sinne zeigt das Sächsische Staatsministerium für Sport und Kultur (SMK) sowie die Sächsische Landesanstalt für neue Medien und privaten Rundfunk ihr Engagement bei der Vergabe des medienpädagogischen Preises. Der mit insgesamt 15.000 Euro dotierte Preis wird für nachhaltige und kreative Medienkompetenzprojekte in den Kategorien Schülerradioprojekte, Nichtschule Projekte sowie Schulische Projekte vergeben. Eine empfehlenswerte Internetseite für Lehrer, die sich über die Vermittlungsarten von Medienkompetenzen informieren bzw. auf dem neuesten Stand bringen möchten, ist lehrer-online.de. Hier findet man unter anderen nützliche Linktipps, Fachartikel sowie verschiedene Unterrichtsanregungen- und einheiten.

Für die Vermittlung von Medienkompetenz an Bildungsstätten in Sachsen bietet das Bildungsunternehmen W+M 2000 unterschiedliche Seminare an. Das Angebot geht über die Grundlagen der Video- und Audioproduktion, der Sprecherziehung für Medienprofis bis hin zur Aufklärung über Social Communities wie schülerVZ und Facebook. Die Nutzung dieser Portale gehört bei den Schülern nämlich schon zum Standard und kann für die Lehrkräfte eine große Chance sein, beispielsweise die Kommunikation zu den Schülern auf eine andere Ebene zu bringen. Zu den bislang realisierten Projekten von W+M 2000 gehört beispielsweise die Medienerziehung von Vorschülern mit dem Programm "Ich höre was, was du nicht hörst". Dabei stand der Hörsinn der Kinder im Mittelpunkt. Sie hörten sich dabei Musik und einzelne Geräusche an und mussten diese entweder Nachmachen oder ähnliche Geräusche erzeugen und diese in einem Aufnahmegerät abspeichern. Außerdem wurden die Kinder in ein Radiostudio gebracht und sammelten auch dort wertvolle Erfahrungen im Umgang mit den neuen Medien.




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